
Balkan Grooves, World, Sexy Partymusik
Balkan Grooves
Goran Bregovic, Emir Kusturica, Saban Bairamovic, Esma Redzepova, Fanfare Ciocarlia, Jimi Hendrix, EAV , Falco, Bach, Beethoven, Sibelius, Frank Zappa, Rashid Khan, Hariprasad Chaurasia, Prabha Atre, u.v.m.
“Live In Slowenien” (2003)
“Fuer Dich” (Bivak, 2007)
Pressauftritte prekmurski kavbojci
“Med znanimi imeni, ki smo jih samo v letu 2002 lahko slisali v Kolnkisti, posebej izstopajo Zoran Predin, Mia Znidaric in Steve Klink, Avtomobili, Sausages, Ana Pupedan, Jani Kovac, Katalena, Tamara Obrovac, Prekmurski kavbojci, Tonc Feinig kvartet, Soddiha, The Ansasa Trio in odlicni beograjski Eyesburn (...) “
Tako je bil vceraj na Grajskem trgu koncert dveh glasbeno popolnoma razlicnih skupin. Prvi so nastopili svicarski glasbeniki, ki so svojo skupino poimenovali s slovenskim imenom Prekmurski kavbojci. Studirani glasbeniki iz razlicnih koncev so se nasli v Zurichu, med njimi tudi dva slovenskega rodu. Njihova slikovita glasba varira od balkanskega melosa do klesme in latinskih ritmov (...) “
“Nabriti fantje, polni humorja, vedno pripravlijeni za pogovor, prijazni… so le ene izmed karakteristik, s katerimi bi lahko opisali sestclansko svicersko zasedbo (...) “
Vecer, 4.11.2002
“Die unerhört frische Energie einer vielversprechenden Band. Kompromisslos überzeugend! “
BaZ, 18.8.2003
“Eine feurige Taufe einer wahrhaft spritzig-frechen CD (...) “
Tages Anzeiger, 22.9.2003
“Was schliesslich in der Programmankündigung als Dessert serviert wurde, entpuppte sich als mehrgängiges musikalisches Glacébuffet durch ganz Südosteuropa. (...) “
Solothurner Zeitung, 22.8.2005
“Prekmurski Kavbojci – Fuer Dich
Genre: Balkan
Label:Bivak (Indigo)
Balkan-Musik aus der Schweiz. Wie kann das sein? Ganz einfach: die Schweiz ist eben auch ein Einwandererland, wo die verschiedensten Kulturen Tür an Tür leben und bei entsprechender Interessenlage auch gemeinsame Sache machen. Eine ganz besondere Gemengelage hat sich bei den 6 Musikern von Prekmurski Kavbojci gebildet: Helevtische Grundsubstanz, slowenischer Stammbaum, portugiesische Gene und skandinavische Vorlieben. Das alles verpackt in einer turbulenten Mischung aus Bregovic, Zappa, M.A. Numminen, Falco und Fanfare Ciocarlia. Klingt irgendwie nach Kraut und Rüben, ist jedoch in Wahrheit und live ein durchaus professionelles Unternehmen mit breit gefächerter Dienstleistung. Strammer Surfsound, alpenländisches Festzeltliedgut, punkige Polka im Borat-Format, finnische Zungenbrecher mit kaukasischen Duduk-Anteilen oder schwerer Portugieser mit Indie-Gitarre. Und immer wieder der Balkan als musikalisches Bindemittel. Da merkt man erst einmal, wie gut im Grunde genommen all diese Elemente zueinander passen, wenn man nur die richtige Herangehensweise wählt und dem Pragmatismus seinen Spielraum lässt. Von einer schweizer Formation hätte man auf Anhieb jedenfalls nicht unbedingt so ein cooles Album erwartet.”
http://www.sound-and-image.de/review_508.htm
“Review: Prekmurski Kavbojci & Dobra Notch @ Moods (23.11.07)
Das Moods ist einer der etabliertesten Jazz-Tempel der Schweiz. Einmal im Monat aber gehört der Club in der Schiffbau-Halle dank der Balkanekspress-Reihe ganz dem Sound Ost- und Südosteuropas. Selbstverständlich mit Live-Acts: Letzten Freitag, 23. November, hatten Dobra Notch aus St. Petersburg und Prekmurski Kavbojci, die Multikulti-Formation aus Basel, Zürich und Lissabon, die Ehre. Der schweisstreibende Abend forderte das Gleichgewichtsgefühl des tanzwütigen Publikums heraus. Ob aufgrund den halsbrecherischen Tempi, Rhythmen und Breaks oder doch eher wegen dem auf Silbertablett gereichten Hochprozentigen, kann, äh, nicht mehr ganz trennscharf eruiert werden. Auf jeden Fall war es eine mitreissende Sache!
Der höchste Lautstärkepegel des Abends wurde dabei eindeutig nach der letzten Zugabe von Prekmurski Kavbojci erreicht. Denn die Leute hatte noch lange nicht genug von den “Cowboys aus Prekmurie”, die nicht nur eine abwechslungsreiche Show mit viel Einsatz zeigten, sondern auch über absolut eingängige (und durchgängig selbst komponierte) Songs verfügen. Und über das handwerkliche Können, um die vielen anspruchsvollen Instrumentalparts mit Bravour zu meistern. Auch wenn das Banjo irgendwann nur noch zwei Saiten hatte – es wurde vor allem bei den quasi unplugged gespielten Balkan-Beat-Stücken wie Brka Ga Drka zu arg strapaziert.
Doch die Cowboys hatten musikalisch mehr in Petto als die so typischen Von-ganz-langsam-bis-haarsträubend-schnell-Teile und 7/8-Takte. Neben den Einflüssen aus Latin, Ska oder Polka-Punk fielen vor allem die jazzigen Saxophon- und Klarinetten-Soli von Florian Medimorec und Ulrich Pletscher auf. Auch die klasse Surf-Riffs von Gitarrist Jaro Milko beeindruckten: Atrasado etwa hätte auch Dick Dale nicht schöner hingekriegt. Und noch etwas sagt uns dieser Song respektive sein portugiesischer Titel: Prekmurski Kavbojci ist keine klassische Folk-Band, sondern bietet vielfältige Party-Musik – Fesches Madl zum Beispiel ist gar eine Art Austro-Swing. Jo Mei! Entsprechend multinational ist das Sextett zusammengesetzt. Die Mitglieder haben ihre Wurzeln in der Schweiz, Österreich, Slowenien, Tschechien, Finnland und Portugal.”
http://www.students.de/magazin/details/3670
Interviews bei: Radio City Maribor (SLO) Mai 2002 Unizeitung Maribor (SLO) Oktober 2002 Radio Lora Zürich (CH) Herbst 2003 Radio X, Basel (CH) Sendung “Nasi Dan” vom 28.10.2004 Radio X Basel (CH),
CD Tip vom 09.04.2005, BaZ, Baslerstab, 20 Minuten
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hey zämä
wir treffen uns immer auf den musikseiten, viel glück und freude mit eurer super musik, auch hier bei restorm
liebe grüsse martin von MALA